Zuhause bleiben – warum das so vielen am Herzen liegt
Für die meisten pflegebedürftigen Menschen ist der Gedanke, in ein Heim zu ziehen, keine neutrale Option – es ist der Verlust des vertrauten Lebens. Studien zeigen seit Jahren: Wer in der gewohnten Umgebung gepflegt wird, leidet seltener an Depressionen, behält kognitive Fähigkeiten länger und ist insgesamt zufriedener. Bei Menschen mit Demenz ist der Unterschied besonders deutlich.
Allerdings funktioniert häusliche Pflege nur, wenn Organisation, Fachkenntnisse und Finanzierung stimmen. Das ist der Punkt, an dem Auxilium einsetzt: Kristina Bronner berät Sie über Ihre individuellen Lösungsmöglichkeiten und erstellt für Sie einen Finanzierungsplan. Sie übernimmt weiterhin die Betreuung zu Hause – und das Beste ist: Sie ist bei all den angebotenen Dienstleistungen direkt über die Pflegekasse finanzierbar.
Was ein Pflegeheim 2025 tatsächlich kostet
Der Pflegekassen-Anteil klingt erst mal beruhigend. Was Familien oft überrascht, ist der Eigenanteil – der ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen:
Durchschnittliche monatliche Kosten Pflegeheim 2025
| Unterkunft & Verpflegung | ca. 900–1.100 € |
| Investitionskosten des Heims | ca. 400–700 € |
| Ausbildungsumlage | ca. 150–250 € |
| Eigenanteil Pflege (unabhängig v. Pflegegrad) | ca. 1.000–1.400 € |
| Gesamteigenanteil (ohne Pflegekasse) | 2.400–3.400 €/Monat |
Häusliche Pflege durch Auxilium lässt sich in vielen Fällen vollständig oder überwiegend über Pflegegeld, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege und den Entlastungsbetrag finanzieren.
Was Kristina Bronner bei Ihnen zu Hause übernimmt
Die Betreuung richtet sich nach dem, was der Mensch wirklich braucht:
Waschen, Duschen, Ankleiden, Mundpflege, Rasur, Intimpflege
Transfers, Lagerung, Gehübungen, Spaziergänge, Sturzprävention
Gespräche, Vorlesen, Gedächtnistraining, soziale Aktivitäten
Kochen, Einkaufen, Wäsche, Reinigung, Einkaufsplanung
Arztbesuche, Behörden, Apotheke, Freizeitaktivitäten
Individuelle Nachtwachen nach Absprache
Wie die Pflegekasse zahlt – und was sich kombinieren lässt
Für die häusliche Pflege gibt es mehrere Leistungsbausteine:
Pflegegeld (§ 37 SGB XI) zahlt die Pflegekasse monatlich direkt an die pflegebedürftige Person, die dann davon ihre Pflegeperson für die Unterstützung entschädigen soll. Dies sind 349 Euro bei Pflegegrad 2 bis 990 Euro bei Pflegegrad 5.
Pflegesachleistungen (§ 36 SGB XI) decken den Einsatz von ambulanten Pflegediensten, zwischen 796 und 2.299 Euro je nach Pflegegrad, ab.
Über die kombinierte Verhinderungs- und Kurzzeitpflege kommen bis zu 3.539 Euro jährlich dazu. Über den Entlastungsbetrag zusätzlich 131 Euro monatlich. Für barrierefreie Umbauten gibt es bis zu 4.180 Euro pro Maßnahme (§ 40 SGB XI).
Auxilium rechnet direkt über das Pflegegeld, die Verhinderungspflege, die Pflegesachleistungen (Umwandlungsanspruch) und den Entlastungsbetrag ab. In der persönlichen Erstberatung erklärt Kristina Bronner Ihnen, welche Kombination in Ihrer Situation Sinn ergibt.
Wie der Einstieg konkret aussieht
Am Anfang steht ein Gespräch – Kristina Bronner kommt zu Ihnen nach Hause oder telefoniert mit Ihnen. Aus dieser Bedarfsanalyse entsteht ein Betreuungsplan, der Leistungen, Zeiten und Abrechnung festlegt. Regelmäßige Rückmeldegespräche mit Angehörigen halten die Pflege im Gleichgewicht.
Auxilium betreut in Forst (Baden), Bruchsal, Kraichtal, Bretten, Bad Schönborn und der gesamten Region Karlsruhe.
„Zuhause zu bleiben ist der sehnlichste Wunsch der meisten pflegebedürftigen Menschen. Mit der richtigen Unterstützung ist das möglich – und oft günstiger als das Pflegeheim."
– Kristina Bronner, Auxilium Pflegeberatung Forst Baden